Bitte nehmen sie sich 3 Minuten Zeit und lesen zu diesem wichtigen Thema unsere Erläuterungen:

Wie schütze ich mein Haus und meine Familie gegen Einbrecher ?!

 

Es gibt zwei Szenarien:

Szene 1:

Die ganze Familie ist nicht zuhause (Einkauf, Urlaub etc.)

Das Haus steht den Einbrechern zur Verfügung, um in aller Ruhe den Einbruch durchzuführen.

Wie kann man das verhindern?

z.B. durch mechanische Sicherheitseinrichtungen wie verstärkte Verschlüsse der Terrassentür und der Fenster. Oft fällt in dem Zusammenhang der Begriff „Pilzköpfe“. Damit sind nicht die Beatles aus den 60ern gemeint, sondern besonders robuste und zahlreich vorhandenen Verschlussvorrichtungen an Fenstern und Außentüren. Diese Vorrichtungen machen aber nur Sinn, wenn ausnahmslos alle Außenöffnungen damit versehen werden. Und dann spricht man schon über sehr viele Umbaumaßnahmen die richtige Baustellen und viel Geld bedeuten.

Noch wirksamer sind komplette Vergitterungen aller Außenöffnungen wie Fenster und Türen.

Aber auch hier gibt es richtige Baustellen und hohe Rechnungen.

Und es stellt sich die Frage, ob man wirklich so hinter Gittern wohnen möchte !??

 

Szene 2:

Die Familie ist im Haus.

Die ganze Familie liegt entspannt im Bett und schläft.

Einbrecher dringen ins Haus ein, ohne dass es jemand bemerkt.

Eine absolut gruselige Vorstellung. Auch hier helfen mechanische Sicherheitseinrichtungen wie bereits beschreiben. Man kann nur hoffen, dass die Einbrecher es tatsächlich nicht schaffen, herein zu kommen.

 

Aber, was ist wenn sie es doch irgendwie schaffen ?

Können Sie ganz sicher sein, dass das nicht passieren kann ?

 

 

Zu Szene 1 (keiner z.Hause):

Wenn die Täter es trotz mechanischer Sicherungen doch irgendwie schaffen, ins Haus zu kommen, haben sie danach alle Zeit der Welt, um in Ruhe alle Räume zu durchsuchen. Schränke werden durchwühlt, Schubladen herausgerissen, Betten auseinander genommen…

Sie kommen nach Hause und kennen Ihr Haus kaum noch wieder. Das sonst so gewohnte Sicherheitsgefühl, wenn man ins Haus geht und die Tür hinter sich zumacht, ist plötzlich gestört oder ganz verloren. Die Damen des Hauses haben nach einem solchen Erlebnis oft ernste Probleme mit der Tatsache, dass fremde Personen unter anderem auch im Schlafzimmer oder im Bad waren. Wenn auch noch die Betten und der Kleiderschrank zerwühlt wurden, ist dies oft besonders schlimm.

 

Zu Szene 2:  

Sie liegen im Bett und glauben Geräusche gehört zu haben. Macht sich da jemand an der Terrassentür zu schaffen ? Halten die mechanischen Sicherungen ?

Sie liegen im Bett mit hohem Puls. Was ist wenn da wirklich ein Einbrecher hereinkommt ?

Gehen sie hin, in der Gefahr, dass Sie wirklich auf ihn treffen ?

Legen Sie sich für den Fall eine Waffe bereit ? (Baseballschläger, Schreckschusspistole etc. ?)

Eine solche Konfrontation wollen Sie sicher nicht wirklich erleben!

Aber wie kann man das verhindern ?

 

Die Lösung:

Eine Einbruchmeldeanlage die außen und innen losschrillt wenn unbefugte das Haus betreten !

Die Täter werden vom Lärm überrascht und suchen das Weite. Es ist uns kein Fall bekannt, in dem  die Einbrecher trotz schrillender Alarmanlage die Räume durchsucht haben. Es gibt einzelne Fälle, in denen die Täter bei der plötzlich angesagten Flucht noch schnell einen Laptop oder ähnliche,  schnell zu greifende Gegenstände mitgehen lassen. Das war´s dann aber. Und letzten Endes hat man ja eine Versicherung, die diesen geringen Schaden abdeckt. Aber Sie haben dafür gesorgt, dass die Einbrecher sich nicht im ganzen Haus umsehen konnten und Sie am Ende noch im Schlafzimmer „besucht“ haben.  

 

Eine gute und zuverlässige Alarmanlage macht innen und außen richtig viel Lärm. Gleichzeitig wird an der Außensirene durch Blitze angezeigt, an welchem Haus der Einbruch stattfindet.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, bis zu vier Personen über den Alarm per Telefon zu informieren.

Dazu gehört auch auf Wunsch auch das Rufen eines Wachdiensts. Das wird oft „Aufschaltung“ genannt. Der Wachdienst fährt dann sofort zu Ihrem Haus und schaut nach, was passiert ist und unternimmt weitere Maßnahmen, die zuvor mit Ihnen exakt abgestimmt werden wurden.

 

Mit der Alarmanlage können auch Rauchmelder verbunden werden. Diese piepsen dann nicht nur innerhalb des Gebäudes wie die herkömmlichen Rauchmelder, sondern melden den Rauchalarm ebenfalls auf zuvor festgelegte Rufnummern. Dort kann man sehen, ob es sich um einen Einbruchalarm oder um einen Feueralarm handelt.

Ebenfalls möglich:

Anschluß von Hilferufmeldungen durch behinderte oder kranke Personen (Rufknopf am Handgelenk) und Anschluss von Wasserstandsalarmen z.B. wenn eine im Kenner vorhandene Drainagepumpe   ausfällt  oder die Waschmaschine ausläuft. 

 

Das ganze installiert ohne umfangreiche Kabelverlegung, ohne „Baustelle“ und ohne Schmutz !

Sie sehen, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Eine mechanische Grundsicherung ist wichtig und sinnvoll. Dazu gehören nicht überstehende Schließzylinder und andere, leicht herzustellende Sicherungsmaßnahmen.

Aber der Versuch, alles ganz einbruchsicher zu machen, ist sehr aufwendig und kostet viel Geld. Und letztendlich können Sie nicht ganz ausschließen, dass es die Einbrecher nicht doch schaffen, ins Haus zu kommen.

 

Lassen Sie sich und Ihr Haus von einer zuverlässigen und gut geplanten Alarmanlage überwachen.

Wir beraten ausführlich und ohne „Verkaufsdruck“.

Bitte schauen sie sich unsere bisherigen Kundenbewertungen aus www.evertz-protect.de an. Zufriedene Kunden sind die beste Werbung.

Inzwischen kommen die meisten Neuaufträge aufgrund von Empfehlungen zustande !

Darauf sind wir mächtig stolz !

Wann dürfen wir Sie beraten ?

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit !

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr studio evertz-protect Team